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http://www.kultura-extra.de/musik/spezial/neuemusik_HOFKLANG2017.php

 

"Die meisten Interpreten sind nicht zum ersten Mal mit dabei; einige sind fester Bestandteil dieses Events. Wie Claudia Herr, diese großartige, expressive und stimmgewaltige Ikone der Neuen Musik..Im Anschluss daran zieht Claudia Herr erneut das Publikum in ihren Bann. Is it? fängt als ironisch-ritueller Gesang an. Der Schweizer Komponist und Vorreiter der elektronischen Musik Thomas Kessler (*1937) hat das Werk 2002 für Saxophon und Stimme auf der Basis einer Unterrichtsvorlage von John Cage komponiert. Es besteht aus 56 Fragen, und in jeder darf sie 11 Sekunden verharren. Pikiert-komisch und schäkernd mit dem Saxophonisten Tully trägt sie es vor - und das über mindestens drei Oktaven, bis sich am Ende eine hoffnungslose Unsicherheit nach der Frage um den Sinn der Musik ausbreitet. Hier glänzen Beide auch schauspielerisch.

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Hofklang Festival 10.09.2015

...Die fulminante Claudia Herr (!) - 'ne wahre Echtzeitkoryphäe in der Welt der zeitgenössischen Musik - begeisterte mit ihrer Kehlkopfakrobatik und mit ihrem darstellenden Witz; vier mal (bei Reimann, Cage, Rihm und Stockhausen) trat sie so in hochwillkommene Zentralerscheinung. Tolle Frau!!!...

Kultur extra 11.09.2015

"Festival Mauern einreißen - Freundschaften erwarten" 06.11.2014

..."Beim ersten Aufgang von Pianist Frank Gutschmidt und Sopranistin Claudia Herr verschluckte der hohe Saal im Seitenflügel des Hygienemuseums den Applaus der Zuhörer. Skepsis machte sich breit. Wie würden sich die beiden Musiker dieser akustischen Herausforderung stellen können? Alle Zweifel legten sich nach dem Erklingen des ersten Tons. Stimmgewaltig und ausdrucksstark trug Herr die drei Strophen von Nur zwei Dinge, eine Komposition von Juliane Klein, vor. Genau wie bei Drei Lieder nach Klopstock harmonisierten Flügel und Sopran wunderbar miteinander. Trotz der überdimensionierten Räumlichkeit schafften es die Künstler eine Nähe zum Publikum auf zu bauen. Diese Mauer wurde also schnell eingerissen..."

Musik in Dresden 10.11.2014

 

 

 

 

Amadeus il mensile della grande musica 03.03. 2009
L'errabonda vita di Kleist
In Germania la prima di un'opera tragicomica e fantastica di Rainer Rubbert ispirata al grand drammaturgo e poeta tedesco „…Nel finale, proiettato nei mondo d'oggi, con quattro terroristi che preparavano un'auto bomba, Kleist vedeva svanire tutte le sue illusioni, abbandonato dagli amici, dalla famiglia, in preda a ossessivi pensieri di morte, fino al doppio suicidio insieme all'amica Henriette Vogel (il mezzosoprano Claudia Herr). La musica di Rubbert, piena di venature berghiane, con un uso sistematico della Kiangfarbenmelodie, con frequenti squarci cameristici, era raffinata e carica di tensione, innervata da ritmi di danza che calzavano perfettamente con l'atmosfera surreale della narrazione. Le linee vocali erano costruite come lunghi declamati, sempre intensamente espressivi, o in elaborati concertati vocali..”

Neues Deutschland 27.03.2008
„Kleist Oper – gelungenes Wagnis“
„…Oper muss auch ans Herz gehen. Wenn der Held…ein aufregendes Leben lebte, so wissen wir, dass er es…abrupt beendete, zusammen mit seiner lieben kranken Freundin Henriette Vogel (aufregend gesungen von Claudia Herr, die auch der Marquise von O. verführerischen Körper und Stimme gab).…“

Opernnetz.de – Zeitschrift fuer Musiktheater und Oper 26.03.2008
Kleist-Oper von Rainer Rubbert(Musik) und Tanja Langer (Libretto) 22. März 2008 Uraufführung am Theater Brandenburg
„…Claudia Herr mit einem wandlungsfähigen Mezzo geben u.a. der Marquise von O. bzw. der Henriette eindrucksvolle Stimme…“

Das Opernglas Mai 2008
Brandenburg Kleist 22. März
„…Claudia Herr (Henriette Vogel) gestaltete ihre Rolle mit Intensität und facettenreichem Mezzosopran…machten diese Opernaufführung zu einem qualitativ hochkarätigen, unvergesslichen Erlebnis…“

Die Welt 26.03.2008
Heinrich von Kleist gibt es jetzt auch als Oper
„…Kleists Frauenfiguren…Dank vorzüglicher Damen (Evelyn Krahe, Silja Schindler, Claudia Herr) wirkt der Dichter beinahe gesellig und vergnügt…“

Berliner Abendblatt 01.08.2007
„Wie klingen die Ceciliengärten?“
„…Kunstprojekt für Rad und offene Ohren…Was ist wohl eine Radklangtour?...
Das Klangkunstprojekt der Konzertperformerin und Mezzosopranistin Claudia Herr und des Komponisten Thomas Gerwin…Im Vordergrund stehen Aktivität, Spaß und Experimentierfreude…“ Projektinfo siehe unter Projekte

Lausitzer Rundschau 03.05.2006
„…Zum Konzert ‚Poetisch und Knallhart’..konzertierte im Museumssaal Claudia Imhof-Herr am Flügel begleitet von Liana Narubina…Die Meisterschaft ihres Gesanges war überragend, und selbst wenn jemand Vorbehalte gegen moderne Musik haben sollte, wäre er hier verführt, geradezu verzaubert worden.
Der Gesang machte die Musik transparent, ließ die Gemeinsamkeit von Text und Klängen enfalten. Claudia Herr und Liana Narubina musizierten kongenial und eigenwillig…weckte Heiterkeit und Nachdenken zugleich und entließ die Zuhörer in tiefem Staunen. Dr Stimmumfang, die Kraft bei lauten wie bei leisen Klängen, die Transparenz der Melodien und die Innigkeit des Gefühls, das keine Sentimentalität aufkommen ließ, aber viel Herzenswärem weckte, war einfach überragend. Dichter und Komponisten wären begeistert gewesen, so gut verstanden worden zu sein…“

Norddeutscher Anzeiger 03.05.2005 "Rasch war beim Betreten des Raumes der Alltag vergessen...Ein natürliches Bühnenbild von besonderem Reiz erfreute die Gäste...Stimmgewaltig und mit großer Ausdruckskraft zog die Mezzosopranistin Claudia Herr aus Berlin die Zuhörer in den Bann. Der Pianist -zugleich Dirigent und Komponist - David Coleman aus Kopenhagen begleitete die Solistin souverän und einfühlsam....im Mittelpunkt des ersten Teils stand der Liederzyklus "Frauenliebe und Leben" von Robert Schumann...wohl niemand konnte sich dem besonderen Reiz der 'gesungenen Geschichte' entziehen, jeder fühlte und erlebte mit....Im zweiten Teil des Abends trug Claudia Herr Literatur aus dem 20. Jahrhundert vor....Werke von Hans Pfitzner, Othmar Schoeck, Joseph Suder, Richard Strauss aber auch Sergej Rachmaninow erklangen eindrucksvoll...Viel zu schnell ging dieser besondere Abend zu Ende. Das Publikum wollte die Künstler ungern gehen lassen und erklatschte vier Zugaben..."

Norddeutscher Anzeiger 14.04.2005 "Romantische Nacht" mit Liedern der Klassik. International bekannte Mezzosopranistin tritt im Breklumer Festsaal auf. Die Romantische Nacht soll mehr als nur ein Liederabend sein. Die Gäste sollen regelrecht berauscht sein von dem Konzerterlebnis..."

Dresdner Neueste Nachrichten 21./22.08.2004
"Rheinsberg stellt sechs junge Opernkomponisten vor - Mentor Matthus...Dabei geht es um Werkaufträge für die jungen Komponisten ... Musikalisch voller Einsatz unter Ingo Ingensand (Linz) mit zehn hervorragenden Sängern, darunter die gebürtige Dresdnerin Claudia Herr..."

Berliner Abendblatt 05.02.2003
"Claudia Herr...servierte knallharte Chansons...das knallharte Leben bieten Chansons von Bertold Brecht, Kurt Weill, Hanns Eisler...,Zarah Leander...ganz ernst...nicht, denn der Humor kam auch nicht zu kurz..."

Sächsische Zeitung 19. März 2001
"Gültiger Beitrag zur neuen Musik...diese unbegleiteten Lieder sind durch freies Schweifen im Tonraum, teilweise auch durch dramatische Enge und absterbende, erstickte Töne gekennzeichnet. Ebenfalls unbegleitet ist Aribert Reimanns Zyklus "Eingedunkelt" auf Texte Celans. Hierzu hat Claudia Herr einen Bewegungsablauf erarbeitet: sie singt Teile im Liegen oder Kniend, was die Intensität der Lieder und ihrer Texte noch verstärkt..."

Sächsischer Anzeiger 18.März 2001
"...präsentierte mit der Mezzosopranistin Claudia Herr einen klug gebauten Abend mit vielen Schattierungen zwischen Düsternis und Ironie. Unter den Texten fanden sich die für zeitgenössische Liedkomposition beinahe über Gebühr beanspruchten Dichter Hölderlin und Celan sowie wie die weniger bekannte Schwedin Edith Södergran...mit einer eindringlichen Interpretation von Aribert Reimanns Solo-Zyklus nach Texten von Paul Celan hatte Claudia Herr ihren gelungensten Auftritt des Abends..." (Benjamin Schweitzer)

Lèonce April/Mai 2001
"Als Operndiva unter Wasser wurde Claudia Herr einem Millionenpublikum bekannt. Dabei ist das Spiel mit den Elementen nur ein Aspekt ihres Repertoires. Die Berlinerin versteht sich als Grenzgängerin zwischen den Genres...im schwarzen Abendkleid steht Claudia Herr am Beckenrand der Schwimmhalle. Verhalten, fast meditativ, erklingt das erste der 5 Lieder für einsame Frauenstimme.. Ihre Sttimme, zwischen Mezzosopran und Alt, füllt das im Jugendstil erbaute Stadtbad. Langsam lässt sich die Sängerin ins Wasser gleiten. Die Lautsprecher übertragen ein sanftes Blubbern. Claudia Herr hat Taucherbrille und Sauerstoffflasche aufgesetzt. Dann ertönt Sirenengesang aus den Lautsprechern, Klänge aus einer fernen, märchenhaften Welt...die Performance "AquAria", die sie im letzten Sommer erstmals aufführte war so erfolgreich, dass es Claudia Herr selbst überraschte. 'natürlich wollte ich nie als Operndiva unter Wasser Karriere machen', sagt sie. Deshalb hat die Sängerin zunächst auch nicht gemerkt, wie groß ihr Erfolg tatsächlich war. Man nimmt ihr das ab. Denn so überraschend und verblüffend ihre Auftritte auch sind, so unauffällig wirkt die Künstlerin selbst. Ungeschminkt, pur, auf das Wesentliche reduziert: auf ihre Stimme...Es dauerte Jahre, bis ihr klar wurde, dass ihr eigener Weg eine Grenzwanderung zwischen den künstlerischen Genres ist und dies auch bleiben wird...Nachdem Claudia Herr in Schwerin, Dresden und Rostock Gesang und Schauspiel studiert hatte, wäre eine akademische Laufbahn vorprogrammiert gewesen. Doch das Vorsingen bei drei Agenturen verursachte ihr Bauchgrummeln....Schon zu Beginn des Studiums hatte es Warnsignale gegeben. Sie verlor ihre Stimme...alles lief darauf hinaus, dass die akademische Ausbildung behinderte...Claudia Herr besuchte Kurse, die ihrem Hang zur zeitgenössischen Musik entsprachen. entdeckte ihre Liebe für die Komponisten Dimitri Terzakis, Aribert Reimann...erntete Zuspruch, Ansporn, Anerkennung...Der bedeutendste Mentor aber wurde Ernst Haefliger in Zürich. Bei dem weltbekannten Bachinterpreten nahm Claudia Herr Gesangsunterricht. Seitdem beginnen ihre Tage mit ...Johann Sebastian Bach...Der nächsten großen Herausforderung stellt sich Claudia Herr...in diesem Jahr "FlammAria", nach mittelalterlichen Gesängen der Benediktinerin Hildegard von Bingen..."

Frankfurter Allgemeine 29.01.2001
"Wer fühlen will muss hören...die Frau, die mit ihrer Stimme den Abend beherrschte, gerade erst zur besten Sendezeit in der ARD ...Millionen von Fernsehwilligen vorgeführt...'Fünf Lieder für einsame Frauenstimme' in denen sich Inhalt und Form so überlagern, als seien sie eins. Begriffe wie Schlaf und Schatten verfinstern den Raum tatsächlich, das Wort 'kühl' tanzt wie eine Schneeflocke aus Herrs Mund, und beim 'blauen Vergehen' spürt man die Lust zum Verbotenen...Doch Hirschfeld überlässt Herr die Hauptrolle an diesem Abend, ihrer prägnanten, manchmal fast handgreiflichen Stimme,er gibt ihr genug Raum für ihr schauspielerisches Talent. Wunderbar sind die ironischen Blicke, mit denen sie die Heftigkeit und Dramatik von Wolfgang Rihms Hölderlin-Fragmenten konterkariert. Hart an der Grenze zum Ausdruckstanz einer Valeska Gert ist, wie sie beim Wälzen von Paul Celans 'Türstein vors unbezwungene Zelt' schonungslos auf das Parkett knallt oder wie ein singender Torso auf dem Boden herumliegt....(Anna-Bianca Krause)

Berliner Morgenpost 05.07.2001
"Die Sängerin Claudia Herr scheut für ihre Auftritte kein Risiko...in einem Flammenmeer singt sie Lieder von Hildegard von Bingen und Rainer Rubbert...Dabei umhüllt sie ihren Körper mit einem Mantel aus echten Flammen...die beruflichen Erfolge nicht ausbleiben...ausgewiesene Bach-Fanatikerin...außerdem Konzerte in der Kammeroper Schloss Rheinsberg, im Volkstheater Rostock,...Humboldt-Gesellschaft..."

Berliner Kurier 07.07.2001
"Faszinierendes Spiel mit dem Feuer: Claudia Herr bei ihrer Performance im Dialog mit dem feurigen Element...ein spektakulärer Auftritt!..."

modern LIVING 09 2001
"Eine Operndiva taucht unter...mit der Tauchausrüstung am Leib läuft sie zum Beckenrand und erhebt ihren Mezzosopran. Langsam gleitet sie ins Wasser und taucht unter, ohne mit dem Singen aufzuhören,...Was folgt sind herzzereißende Klänge und am Ende fenetischer Beifall des Publikums....egal wo Claudia Herr auftritt, sie löst Begeisterungsstürme aus - und beweist, dass Theatralik auch ohne Bühne funktioniert..."

Berliner Morgenpost 30. Juni 2000
"..Leicht füllt Claudia Herrs wohltönende Stimme...die große Schwimmhalle...erstaunlich viel bleibt von dieser Stimme, wenn sie von dem Mikrofon unter Wasser eingefangen wird....Mit "AquAria" entführt Claudia Herr ihre Zuhörer in eine ferne märchenhafte Welt...

Berliner Morgenpost 28.Juni 2000 
"...'Platsch, platsch' - vor der Treppe, die zur ruhig daliegenden, blauen Wasserfläche führt, bleibt sie stehen und singt. Die volle Sopran und alt umfassende Stimme errfüllt den Raum. Claudia Herr singt, während sie ins Wasser gleitet, wohlklingende Töne, ohne Begleitung, ohne Text. Sie singt sogar unter Wasser, von wo ein Mikrofon die teilweise vom Glucksen der Sauerstoffflasche unterlegte Stimme über Lautsprecher nach außen überträgt....Die Künstlerin gehört mit ihrer Performance "AquAria", dem Gesang über und unter Wasser, zu den Highlights..."

"Freundin" 2000
"Voll am Puls der Szene!....Spannend, verblüffend, verrückt...Sirenen-Gesang. Neuer Geheimtipp der Berliner Szene: Sängerin Claudia Herr...."

Berliner Abendblatt 28.06.2000
" Kunst an ungewöhnlichen Orten...Die Sängerin Claudia Herr ist eine Grenzgängerin zwischen den künstlerischen Genres und hat sich vor allem als ausdrucksstarke Interpretin Neuer Musik hervorgetan. Die Idee zu einem Unter-Wasser-Gesang hat die Künstlerin quasi aus der Luft gegriffen, als sie auf einer acht Meter hohen Mauer stehend "Lieder ohne Worte" von Dimitri Terzakis vortrug. Zwischen den Häuserschluchten entstanden faszinierende Klangeffekte. Die Sängerin (und ehemalige Leistungsschwimmerin) setzt ihre Experimente mit den Elementen fort...bemerkenswert auch der Ort der Aufführung..."

Der Tagesspiegel 09.09.2000
"...Claudia Herr ist Sängerin für alle Orte. Neue Musik ist ihr Metier, aber Bach steht täglich auf ihrem Programm...ihre Performance "AquAria" war ...Höhepunkt des Kultrufestivals. Herzzerreißende Gesänge in Mezzosopran und Alt drangen über ein Unterwassermikrofon an die Oberfläche...das Publikum pilgerte regelrecht zu allen drei Konzerten und war begeistert. Ein persönlicher Erfolg der Künstlerin, hatte sich doch ihr Versuch erfüllt, möglichst viele Menschen mit ihrer eigenwilligen Art des Musimachens zu erreichen....Der Gesang stand immer im Vordergrund:...Tourneen und die Teilnahme an Festivals führten sie bereits als Kind durch halb Europa...Gerade ist sie aus Zürich zurückgekehrt...mit ihrem Lehrer Ernst Haefliger arbeitet sie täglich zusammen...obwohl... Neue Musik im Vordergrund steht ist sie immer wiedervon Bach fasziniert...vielleicht singt sie Bach einmal dort, wo es vor ihr noch niemand tat."

Der Tagesspiegel 28. Juni 2000
"Mit Arien auf Tauchstation......musste Claudia Herr erstmal baden gehen. sie zeigte ihre Perfromance "AquAria", bei der sie unter Wasser herzzerreißende Arien singt...Ihre Gesangseinlage ist ein...Glanzlicht des diesjährigen Kulturfestivals..."

Neuköllner Volksblatt 10.Juni 1999
"Kunstvolle Tage schlaflose Nächte...Die klassische Sängerin Claudia Herr steigt in der Samstagnacht aufs Dach um einen Liederzyklus des griechischen Komponisten Dimitri Terzakis in den heraufziehenden Morgen zu schmettern..."

Norddeutsche Neueste Nachrichten 12.7.1997
"...Das "Musik-Kücken" von einst reifte zur professionellen Sängerin mit einem Faible für musikalische Vielfalt...Künstlerisch kennt Claudia Herr wenig Grenzen. Mehr noch: Sie ist für das Überwinden solcher...auch Schauspiel reizt sie. ...Deswegen hatte sie auch sehr viel Freude in ihrer Rolle als Gevatterin in Jaques Iberts "Angelique" unter Falk von Wangelins Regie, der allen Raum zur kreativen Entfaltung ließ..."

Strelitzer Zeitung 28.11.1995
"Schönberg schaurig schön gesungen...die Mezzosopranistin brachte Lieder von Hugo Wolff, Sergej Rachmaninow, Hans Pfitzner und Arnold Schönberg zu Gehör, wobei letztere ihres schauerlichen Sarkasmus besonders hörenswert waren. Die 25jährige Sängerin war in diesem Sommer auch beim Opern-Festival in Rheinsberg dabei..."